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Alexandra Reill ist auf experimentelle, künstlerische und soziokulturelle Medienprojekte spezialisiert. Seit 1996 sind die Schwerpunkte der Konzept- und Medienkünstlerin Alexandra Reill Kulturarbeit unter experimenteller und künstlerischer Verwendung neuer Technologien. Oft basieren die Projekte auf filmischen, interaktiven Dramaturgien und einem Zusammenspiel von Off- und Online-Methoden, oft auf der Basis kollektiv generierter oder partizipativ generierter Inszenierungen. Themen wie die Rolle der/des KünstlerIn in einer heutigen Informationsgesellschaft und die Rückwirkung digitaler Technologien auf die Identitätsbildung des „postmodernen“ Menschen sind ebenso wichtig wie eine Thematisierung von Social Gapping und digitalem Analphabetismus. Reill agiert im Raum zwischen Kunst, Menschenrechten und Politik.

 

 

Kurze Auswahl an Projekten:

2011
Mediale Inszenierung #WB: quoting Walter Benjamin im Jewish Theater of Austria

2011
Experimentelle Videoatmosphäre für die Tanzperformance CHANGES – on the edge im finalLAB

2011
Visuelle Installation WAR UPON US im Museum für angewandte Kunst Wien

2010
Dokumentarfilm EXISTENZ ENKEL – eine Suche nach Spuren faschistoider Prägungen in einer heutigen Wiener Gesellschaft

2010
MALICE IN SONDERLAND – Visuelle Echtzeitperformance und Interpretation von Alice im Wunderland im Museum für angewandte Kunst Wien

2009
Soundinstallation VERANTWORTUNG? gegen Alltagsrassismen im 7stern

2008 / 2009 / 2010
Soziokulturelle Intervention im öffentlichen Raum ECHTE GEHEN NICHT UNTER ODER WÜRDEN WIR NEIN SAGEN?

2008
Dokumentarfilm WIEN MEIN WIEN – eine [auto]biografische Spurensuche faschistoider Identitätsprägung in der ersten bis vierten Nachkriegsgeneration einer Wiener „Mehrheitsgesellschaft

2003
Dokumentarfilm SCHIFFE AUS SAND – Fragen zur Relevanz von Gott in einer säkularen Informationsgesellschaft

etc.

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